Referenzen Arbeitsgestaltung und Digitalisierung

Hier zeigen wir eine kleine Auswahl unserer aktuellen sowie erfolgreich abgeschlossenen Forschungs- und Industrieprojekte.
Bitte beachten Sie, dass viele unserer Referenzen der Geheimhaltung unterliegen und deshalb nicht dargestellt werden können.

Zögern Sie daher nicht, unsere Abteilungen direkt anzusprechen, wenn Sie Ihre Aufgabenstellung nicht finden können. 

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  • Im Projekt TRAIN wurde gemeinsam mit Infineon Technologies Austria AG eine Feasibility Study für ein domänenspezifisches Foundation Model (FM) in der Halbleiterindustrie durchgeführt. Ziel des Projekts war es, industrielles Expertenwissen systematisch in ein KI-Modell zu integrieren und dessen Potenziale für den Einsatz in der industriellen Produktion zu untersuchen.

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  • Die voestalpine Böhler Bleche GmbH produziert in ihren Werken in der Steiermark qualitativ hochwertige Bleche und Blechzuschnitte unter anderem für die Luftfahrtindustrie. Nun setzt das zukunftsorientierte Unternehmen auf die Industrie 4.0 und auf die Potenziale künstlicher Intelligenz. In einem Projekt mit Fraunhofer Austria wurden KI-Algorithmen entwickelt, die den Zustand der Maschinen bewerten und für die optimale Produktionsreihenfolge sorgen.

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  • Aichelin setzt bei der Instandhaltung seiner Anlagen auf Digitalisierung, sowie auf ein umfassendes Serviceangebot für seine Kunden. Mit #jakob wurde von Aichelin, Fraunhofer Austria und der Softwarefirma Humai Technologies GmbH im Rahmen eines gemeinsamen Projekts ein mobiler Instandhaltungs- und Wartungsassistent entwickelt.

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  • Änderungen am Produkt, der produzierenden Stückzahl oder des Personaleinsatzes beeinflussen nicht nur die Sicherheit eines MRK-Systems, sondern auch dessen Integration. Dies erfordert eine situations- und kontextabhängige Änderung des Steuerprogramms. Ziel von SAMY ist es, Aufwände in der Programmadaptierung durch intelligente, deklarative Programmierverfahren zu reduzieren

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  • Die Ursprünge des Lean Managements – also der effizienteren Gestaltung von Arbeitsabläufen in Betrieben durch systematische Maßnahmen – reichen bis in das 15. Jahrhundert zurück. Heute eröffnen sich durch die Integration von digitalen Informations- und Kommunikationsmethoden sowie durch Datennutzung und -verarbeitung aber völlig neue Möglichkeiten.

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  • Welche Kompetenzen benötigen meine Mitarbeitenden zukünftig durch technologische, arbeitsstrukturelle und organisationale Veränderungen? Und wie kann man dafür sorgen, dass die Mitarbeitenden rechtzeitig über diese Kompetenzen verfügen? Diese zwei Fragen versinnbildlichen die beiden Ebenen der Kompetenzplanung, die in jedem Unternehmen betrachtet werden müssen: die strategische Ebene auf der einen Seite und die operative Ebene auf der anderen.

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  • In dem von Fraunhofer Austria initiierten und geleiteten Kooperationsprojekt „zukunftsfähige Großkomponentenmontage“ erarbeiten drei Produktionsunternehmen von Großkomponenten gemeinsam Pilotprojekte aus den Themenbereichen Lean 4.0, physische Assistenzsysteme, zukünftige Mitarbeiterkompetenzen sowie kognitive und digitale Assistenzsysteme.

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