Fraunhofer Austria lud zum jährlichen Sommerfest

27.6.2018

© Daniel Mikkelsen

Eröffnungsworte der Geschäftsführer von Fraunhofer Austria, Wilfried Sihn und Dieter W. Fellner (v.l.n.r.)

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Am 25. Juni ging das traditionelle Sommerfest von Fraunhofer Austria über die Bühne

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Experten aus Wissenschaft, Forschung und Industrie: Am Nachmittag des Sommerfestes standen spannende Fachvorträge am Programm. Unter anderem mit dabei: David Lindner, Marketing- und Exportleiter des Tiroler Traktorenwerks Lindner.

Wien, am 27. Juni 2018 –  Rund 140 Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Forscher von Fraunhofer Austria feierten gemeinsam am 25. Juni 2018 das traditionelle Sommerfest im Garten des Institutes für Managementwissenschaften der TU Wien. Nach Fachvorträgen und Forschungspitches am Nachmittag standen abends vor allem der Austausch und das Netzwerken mit führenden Vertretern aus Forschung und Industrie im Mittelpunkt. Anschließend wurde bei Barbecue, Wein und bester Stimmung gefeiert.

Zu den Gästen zählten unter anderem: Kirsten Ahlers (Botschaft der Bundesrepublik Deutschland), Erich Markl (FH Technikum Wien), Kurt Hofstädter (Siemens Österreich), Gerhard Schlögel (Logistik.Initiative.Austria), Karl Christian Handl (Handl Tyrol), Joachim Metzmacher (ENGEL), Michael Kiel (EVVA), Michael T. Sander (proAlpha) und viele weitere Kunden und Partner.

Im Zeichen der Partnersuche

Der Austausch von Wissen und Best-Practice-Beispielen zwischen Forschung und Industrie aber auch der Unternehmen untereinander trägt maßgeblich dazu bei, Österreichs Betriebe fit für die digitale Zukunft zu machen. In diesem Sinne wurden am Nachmittag des Sommerfestes Fachvorträge zu innovativen Themen abgehalten, darunter etwa »Industrial Data Science«. So gewährte David Lindner, Leiter Marketing und Export bei Lindner Traktoren, den Gästen einen spannenden Einblick in das gemeinsam mit Fraunhofer Austria umgesetzte Smart-Data-Projekt.

Fraunhofer Austria stellte auch neue Forschungsideen vor, die im Zuge der FFG-Ausschreibung »Produktion der Zukunft« als Forschungsprojekte eingereicht werden sollen. Ziel war es im Rahmen von Forschungspitches, Unternehmenspartner zu finden, die entsprechende Use Cases in die vorgestellten Projekte einbringen und bei der Verifizierung der entwickelten Ansätze in Form einer Pilotanwendung unterstützen können. Ein Pitch drehte sich etwa um die Frage, inwieweit komplexe Anforderungen an zukünftige digitale Fabriken bereits die Fabrikplanung beeinflussen.