Referenzen Logistik und Supply Chain Management

Hier zeigen wir eine kleine Auswahl unserer aktuellen sowie erfolgreich abgeschlossenen Forschungs- und Industrieprojekte.
Bitte beachten Sie, dass viele unserer Referenzen der Geheimhaltung unterliegen und deshalb nicht dargestellt werden können.

Zögern Sie daher nicht, unsere Abteilungen direkt anzusprechen, wenn Sie Ihre Aufgabenstellung nicht finden können. 

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  • Ein weiteres Mal konnte durch Fraunhofer Austria ein Lager erfolgreich geplant und in das bestehende Werkskonzept integriert werden. Für die Heinzel Group konnten am neuen Standort in Steyrermühl das Zellstoff- und Papierrollenlager im Interesse der gesamten Unternehmensgruppe konzipiert und optimale Voraussetzungen für den Produktionsstart geschaffen werden. Darüber hinaus wurden Einsparungspotenziale für den Rundlauf diverser Materialen zwischen den Standorten Steyrermühl und Pöls erhoben.

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  • Ende 2018 nahm das weltweite Zentrallager der Schrack Technik GmbH in Achau (Niederösterreich) den Betrieb auf – ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Technologieunternehmens im Bereich der Energie- und Datenverteilung. Gemeinsam mit Fraunhofer Austria wurde das Großprojekt konzipiert, geplant sowie die Ausschreibungen der lager- und fördertechnischen Gewerke erstellt.

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  • Lebensmittelverschwendung ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, die ökonomische, ökologische und soziale Probleme verursacht. Weltweit werden jährlich 1,3 Milliarden Tonnen essbarer Lebensmittel im Einzelhandel und beim Konsum verschwendet (FAO 2021). Rund 20 % entstehen in den Stufen Distribution und Einzelhandel (Parfitt et al. 2010).

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  • Das Forschungsvorhaben StandPI soll der verladenden Wirtschaft ermöglichen, anbieterunabhängige Transportkapazitäten, nach Vorbild des Physical Internets, effizient zu nutzen. Hierzu werden inner- und außerbetriebliche Systemparameter kontinuierlich erfasst. Die Echtzeit-Daten fließen in einen Machine Learning Algorithmus, der Warenbereitstellung seitens Verlader und dynamische Transportkapazitäten, in Form von Crowdsourcing Delivery, optimal koordiniert.

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  • DISPO 4.0 zeigt Unternehmen aus der Investitionsgüterindustrie deren Chancen einer Digitalisierung der verbrauchsgesteuerten Materialdisposition auf. Durch ein zukunftsweisendes zu entwickelndes, auf „Total Cost of Ownership“ sowie stochastischen Absatzprognosen basierendes Vorgehensmodell soll dies ermöglicht werden.

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  • Ziel dieses Dissertationsvorhabens ist es, die Auswirkungen von generativen Fertigungstechnologien für die Ersatzteilklassifizierung und in weiterer Folge für die Ableitung von innovativen, effizienten Ersatzteilstrategien im Maschinen- und Anlagenbau zu untersuchen.

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