Referenzen Arbeitsgestaltung und Digitalisierung

Hier zeigen wir eine kleine Auswahl unserer aktuellen sowie erfolgreich abgeschlossenen Forschungs- und Industrieprojekte.
Bitte beachten Sie, dass viele unserer Referenzen der Geheimhaltung unterliegen und deshalb nicht dargestellt werden können.

Zögern Sie daher nicht, unsere Abteilungen direkt anzusprechen, wenn Sie Ihre Aufgabenstellung nicht finden können. 

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  • Die am Körper getragene Stützstrukturen waren bis vor einigen Jahren nur "Science Fiction" - jetzt sind sie Realität. Lesen Sie mehr darüber, in welchen Anwendungsbereichen Exoskelette bereits einsetzbar sind, was bei der Implementierung und Nutzung vor allem im Hinblick auf Safety und Security zu berücksichtigen ist und welche Erfahrungen Unternehmen im Rahmen einer Kurzstudie als Vorreiter bei der ersten Anwendung gesammelt haben.

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  • © Fraunhofer IPA, Rainer Bez

    Exoskelette sind äußere, am Körper getragene, physisch unterstützende Stützstrukturen und werden zunehmend als weitere Form eines Assistenzsystems in österreichischen Industrie- und Logistikunternehmen eingesetzt.

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  • Die Digitalisierung der Produktion führt Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eine neue Ära und bringt neue Herausforderungen, Aufgaben sowie operative Tätigkeiten mit sich. Doch wie wird sichergestellt, dass die gesamte Belegschaft über die zukünftig, nötigen Qualifikationen verfügt? Um dieses Thema proaktiv zu adressieren, hat Siemens die HR-Initiative #NextWork ins Leben gerufen. Fraunhofer Austria unterstützte eines dieser Pilotprojekte innerhalb zweier Werke in Berlin mit wissenschaftlicher Methodik sowie objektiven Analysen.

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  • Globale Trends verändern die Art wie wir arbeiten, und so verschieben sich unaufhaltsam auch die Kompetenzen, die im Job gebraucht werden. Unternehmen, die sich zukunftsfit aufstellen wollen, analysieren frühzeitig, in welche Richtung sich das Recruiting entwickeln muss, wie sich durch zu erwartende Zu- und Abgänge die Personalstruktur verändern wird, aber auch, wo Schwerpunkte bei Qualifizierungsmaßnahmen für die bestehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesetzt werden müssen.

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  • Aktuell untersuchen Fraunhofer Austria-Mitarbeiter über die Kooperation mit der Technischen Universität Wien im österreichischen FFG-Leitprojekt »AddManu – Additive Manufacturing« gemeinsam mit Technologie- und Industriepartnern ausschlaggebende Kriterien, um die Potenziale dieser neuen industrierelevanten Fertigungstechnologien für Österreich zu identifizieren.

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  • Die Kooperation reiht sich in eine erfolgreiche Serie an Projekten ein (TEXCOM, Tex-As), in welcher wir über drei Jahre hinweg das KI-basierte Assistenzsystem „Ioni“ für die Instandhaltung der Ionenimplantation entwickelt haben. Ioni ist nun seit über einem Jahr in der Produktivumgebung im Einsatz und liefert Lösungen für unterschiedliche Arten an Ausfällen mit Hilfe verschiedener algorithmischer Pipelines. Dafür werden große Datenmengen analysiert, Muster erkannt und Vorschläge zur Störungsbehebung generiert.

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  • In unserem zweiten gemeinsamen Projekt mit Infineon Technologies Austria haben wir an die Ergebnisse aus unserem Vorprojekt TEXCOM angeknüpft und gemeinsam mit unseren KollegInnen vom KI4LIFE „Ioni - das intelligente Assistenzsystem“ entwickelt. Ioni ist eine KI-gestützte Applikation, die das Instandhaltungspersonal im Bereich Implantation am Standort Villach bei der Dokumentation und Problemlösung von Instandhaltungsaufgaben unterstützt, indem es mittels Text-Mining Algorithmen Tätigkeiten aus Wartungsprotokollen extrahiert, analysiert und diese anschießend gezielt den AnwenderInnen in Form von intelligenten Wortvorschlägen zur Verfügung stellt.

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  • Eine Twin Transformation ist für den Übergang zu einer nachhaltigen, menschzentrierten und resilienten europäischen Industrie unumgänglich. Derzeit ist der Fokus auf ökologische und soziale Aspekte in der Produktion allerdings noch immer meist theoretischer Natur, während der Fokus auf wirtschaftliche Nachhaltigkeit sehr allgegenwärtig ist.

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  • Die gezielte und zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung von MitarbeiterInnen und ihrer Kompetenzen erfordert eine gut abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Human Resources (HR) und den technischen Fachbereichen. Die aktuell und in Zukunft erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der MitarbeiterInnen im operativen Bereich müssen sich in den Kompetenzprofilen, welche von der HR geplant und entwickelt werden, widerspiegeln.

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