Whitepaper

Nachhaltige Wertschöpfungssysteme

Chancen und Möglichkeiten für österreichische Industrieunternehmen

 

In unseren neuen Whitepaper „Nachhaltige Wertschöpfungssysteme“ haben wir, das für uns alle relevante Zukunftsthema, „Wertschöpfung nachhaltig gestalten“ kompakt aufgearbeitet und die aus unserer Sicht wichtigsten Zielsetzungen, Gestaltungsparadigmen und Schlüsselfaktoren für produzierenden Unternehmen in Österreich zusammengefasst. Dabei haben wir auch Chancen und Risiken sowie Stärken und Schwächen aus Sicht von Wissenschaft und Industrie in Österreich eingeholt und daraus konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Exoskelette in Produktion und Logistik

Die am Körper getragene Stützstrukturen waren bis vor einigen Jahren nur "Science Fiction" - jetzt sind sie Realität.
Lesen Sie mehr darüber, in welchen Anwendungsbereichen Exoskelette bereits einsetzbar sind, was bei der Implementierung und Nutzung vor allem im Hinblick auf Safety und Security zu berücksichtigen ist und welche Erfahrungen Unternehmen im Rahmen einer Kurzstudie als Vorreiter bei der ersten Anwendung gesammelt haben.

Wir bedanken uns bei unseren Partnern TÜV Austria und awb Schraubtechnik- und Industriebedarf GmbH für die gute Zusammenarbeit bei der Realisierung dieses Whitepapers.

Sicherheit in der Mensch-Roboter-Kollaboration Risikobeurteilung und -minimierung

Ausgabe 2

In der ersten gemeinsamen Publikation von TÜV AUSTRIA und Fraunhofer Austria wurden die grundlegenden, normativen Anforderungen an die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter dargelegt, welche in die Entwicklung eines integrierten Safety & Security-Konzepts für die Mensch-Roboter-Kollaboration einfließen und zu berücksichtigen sind. In dieser zweiten Ausgabe der White Paper-Reihe wird nun die praktische Seite der funktionalen Sicherheit in der Mensch-Roboter-Kollaboration näher beleuchtet.

Nach Umsetzung eines MRK-Demonstrators in der Pilotfabrik Industrie 4.0 der TU Wien und der Entwicklung einer MRKAnwendung zusammen mit dem Unternehmen Magna Steyr Fahrzeugtechnik wird in der vorliegenden Ausgabe ein Einblick in die notwendigen Schritte zur Umsetzung einer Mensch-Roboter-Kollaboration in Bezug auf die Gewährleistung der funktionalen Sicherheit gegeben. Darüber hinaus wird ein Überblick über die wichtigsten technischen Hilfsmittel in der Beurteilung von Applikationen geliefert. Es wird deutlich, dass, neben technischen Mechanismen und aufwändigen Messverfahren, auch einfache konstruktive und organisatorische Maßnahmen zur Minderung der Gefährdungen in der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter beitragen können. Einen entscheidenden Beitrag leistet dabei das Institut ROBOTICS der JOANNEUM RESEARCH im Rahmen einer assoziierten Projektpartnerschaft.

Sicherheit in der Mensch-Roboter-Kollaboration

Ausgabe 1

Dieses erste White Paper der White Paper Reihe „Sicherheit in der Mensch-Roboter-Kollaboration“von TÜV AUSTRIA und Fraunhofer Austria gibt eine Einführung in das Konzept der Mensch-Roboter-Kollaborationen, einen Überblick über die aktuelle Normungslage im Themenfeld und einen Ausblick in ein gemeinsam zu entwickelndes, integriertes Safety & Security-Konzept, welches produzierenden Unternehmen die Einführung von MRK-Anwendungen zukünftig erleichtern wird.
Die Einführung der Mensch-Maschine-Kollaboration (MRK) gilt als einer  der wichtigsten Trends im Rahmen der vierten industriellen Revolution. Durch MRK lassen sich Arbeitsqualität und -effizienz in industriellen Prozessen steigern, da die individuellen Eigenschaften von Mensch und Roboter in einem gemeinsamen Arbeitssystem kombiniert werden. Die Sicherheit des Menschen in der Interaktion mit vernetzten Maschinen hat höchste Priorität – und ihre Sicherstellung wird von zahlreichen Normen und Richtlinien unterstützt.

Aktuell fehlen aber gerade bei der direkten Kollaboration von Mensch und Maschine, sowie bei der Integration von IT-Security, noch Erfahrungswerte in der  Praxisumsetzung der gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen. Dadurch ergeben sich für Unternehmen erhebliche  Umsetzungsbarrieren bei der Einführung von kollaborativen Arbeitssystemen.