Studien

Studie zum Technologie- und Innovationsmanagement: Methodeneinsatz, Ausgestaltung und Erfolgsfaktoren

Ziel der Studie war die Feststellung, welche Innovationsmethoden insbesondere im Mittelstand bekannt sind, welche Methoden tatsächlich auch Einsatz finden und welchen primären Einsatzzwecken diese dienen. Darüber hinaus sollte un-tersucht werden, wie das Technologie-und Innovationsmanagementaktuell aus-gestaltet ist, welche Unterschiede insbesondere im Branchenvergleich auftreten und wie sich diese auf den Innovationserfolg der Unternehmen auswirken.

In der vorliegenden deskriptiven Auswertung geben die Autoren einen zusam-menfassenden Überblick über die wichtigsten Ergebnisse in den Bereichen Ge-staltung des Technologie-und Innovationsmanagements, Einsatz von Innovati-onsmethoden, Erfolgsfaktoren und Hindernisse sowie Innovationserfolg; darauf aufbauend werden einige Handlungsempfehlungen gegeben.

E-MAPP2 | E-Mobility – Austrian Production Potential, Qualification and Training Needs

Ziel der vorliegenden Studie ist es, Potenziale hinsichtlich der Wertschöpfung und der Be-schäftigung in Österreich aufzudecken, welche durch die Elektromobilität entstehen. Ein beson-derer Fokus liegt dabeiauf den Qualifizierungsbedarfen, die in diesem Bildungsbereich aktuell existieren oder durch einen aktuellen Mangel in Zukunft gedeckt werden müssen. Für die transpa-rente Darstellung der Wertschöpfungs-und Beschäftigungseffekte stellt dieStudie ausschließlichdieEntwicklungenim Zuge der Elektromobilitätin den Vordergrund;aktuelle Trendsund Einsatz-bereiche von Fahrzeugenwie Carsharing und autonomes Fahren werden bewusst ausgegrenzt:Diese Entwicklungen beeinflussen den gesamten Automobilsektor und stellen keine Phänomene der Elektromobilität dar.

COVID19 als Chance zur Digitalisierung in Österreichs Skigebieten

Um der COVID19-Pandemie aus Sicht der österreichischen Skigebiete entgegenzutreten, sowie mit dem Ziel, den Digitalisierungsstatus und passende Digitalisierungslösungen zur Pandemiebekämpfung zu identifizieren, wurde der damit verbundene Status-Quo in Österreichs Skigebieten erfasst. Die Studie zielt somit einerseits auf relevante COVID19-Aspekte, wie der Entwicklung einer Pandemiestrategie oder der Erhöhung der Kundensicherheit ab und erfasst den Implementierungsstatus von Digitalisierungslösungen in Skigebieten aus strategischer und technischer Sicht, da die Digitalisierung als effizientes Mittel zur Erhöhung der Unternehmensresilienz und Krisensicherheit gesehen wird. Hierzu führte die Forschungskollaberation aus der Fraunhofer Austria Research GmbH, der Technischen Universität Wien sowie der Wirtschaftsuniversität Wien eine neutrale und selbstfinanzierte Studie durch.

Titelbild ETT Report 2020; Umfang ca. 28 Seiten

ETT-Report 2020


Im Zuge der Plenumsbefragung bei der ETT 2020 am 03. März 2020 erfolgte eine Einschätzung hinsichtlich einiger der genannten Herausforderungen und Lösungsansätze durch die anwesenden Fach- und Führungskräfte. Die Ergebnisse haben wir für Sie im ETT Report 2020 zusammengefasst.

Kurzstudie: Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) in österreichischen Unternehmen

Fraunhofer Austria und das Institut für Managementwissenschaften der TU Wien untersuchen in dieser Kurzstudie die aktuellen Zielsetzungen, Hindernisse und Erfolgsfaktoren des Technologie- und Innovationsmanagements in österreichischen Unternehmen.

Um die Innovationsstärke von Unternehmen zu messen, werden häufig Statistiken zu F&E-Ausgaben oder Patente herangezogen. Jedoch lassen hohe Ausgaben in Forschung und Entwicklung keine Rückschlüsse auf einen erfolgreichen Innovationsprozess zu, die Anzahl der angemeldeteter Patente lassen keine Rückschlüsse auf den Markterfalg der darin beschriebenen technischen Lösungen zu.

ETT-Report 2018

Eine Umfrage im Rahmen der Ersatzteiltagung (ETT) 2018 zu ausgewählten Themen im Bereich »Ersatzteillogistik und After-Sales-Services«.

Ergebnisse der Kurzstudie »Predicitve Analytics in der Transportlogistik - Anforderungen und Status quo«

Im Rahmen dieser Studie werden Transport-Management-Systeme von zwei Seiten untersucht. Mittels qualitativer Befragungen werden die aktuellen Anforderungen an antizipative Transportplanungssysteme erhoben. Zusätzlich dazu werden – aufbauend auf der Anforderungsanalyse – jene Transport-Management-Systeme, die aktuell am Markt verfügbar sind, bezüglich ihrer Funktionalitäten betrachtet und miteinander verglichen.

ETT-Report 2017

Im ETT Report 2017 haben wir aktuelle Herausforderungen aufgegriffen und die Einschätzung von UnternehmensvertreterInnen im Rahmen einer Umfrage bei der Ersatzteiltagung 2017 erhoben.

Studie: "Chancen und Risiken der österreichischen Fahrzeugindustrie"

Österreichs Fahrzeugindustrie auf Crashkurs?

Die globale Fahrzeugindustrie ist einem starken Wandel unterzogen: Veränderungen in der Branchenstruktur, der Verteilung der Wertschöpfung zwischen Hersteller und Zulieferer, die Verschiebung der Absatzmärkte und Produktion in die BRIC-Staaten sowie neue Technologien in den Fahrzeugen führen dazu, dass der internationale Wettbewerb immer härter wird.

Die österreichische Zulieferindustrie ist diesem Wettbewerb vollständig ausgesetzt und steht aufgrund ihrer Struktur vor zusätzlichen Herausforderungen: Der Exportanteil von 90 % des Umsatzes der Fahrzeugindustrie wird im Wesentlichen von wenigen großen, ausländisch kontrollierten Unternehmen erwirtschaftet. Eine starke Auslandsabhängigkeit der heimischen Industrie ist die Folge.

Besonders besorgniserregend ist hierbei, dass die Exporte nach Deutschland in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen sind. Und dies obwohl der Haupthandelspartner der österreichischen Fahrzeugindustrie vom globalen Wachstum der Branche profitiert. „Bislang war Österreich ein enger Partner Deutschlands für Teile und Komponenten, die hohen Qualitätsanforderungen unterliegen. Doch die Aufträge bleiben vermehrt aus, da keine klaren Kostenvorteile Österreichs im Vergleich zu Deutschland mehr vorhanden sind. Österreich hat massiv an Attraktivität verloren“, warnt Univ.-Prof. Dr. Wilfried Sihn, Geschäftsführer von Fraunhofer Austria.

Elektromobilität - Chance für die österreichische Wirtschaft

Die Elektrifizierung von Fahrzeugantrieben als eines der Zukunftsthemen im Bereich der Automobilindustrie führt zu Verschiebungen der Wertschöpfung und Beschäftigung sowohl in der Automobilindustrie selbst als auch in anderen betroffenen Branchen wie der Energie- oder Elektronikbranche.

Mit dem Ziel diese Effekte zu quantifizieren, wurde die Fraunhofer Austria Research GmbH gemeinsam mit dem Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der Technischen Universität Wien vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, der Industriellenvereinigung Österreichs und der Wirtschaftskammer Österreichs beauftragt, die Wertschöpfungsverschiebungen durch Elektromobilität zu untersuchen. Dabei werden über umfangreiche Analysen der Stärken und Schwächen der österreichischen Wirtschaft Potenziale zum Auf- und Ausbau österreichischer Wertschöpfung und Beschäftigung identifiziert, um anschließend Handlungsempfehlungen für politische Maßnahmen zur Realisierung dieser Potenziale abzugeben.

Best Performer Einkauf 2011

Wie erfolgreich sind Österreichs Unternehmen in der Beschaffung wirklich? Wie steht es um die Leistungsfähigkeit der österreichischen Einkaufsabteilungen? Antworten auf diese Fragen liefert die Benchmark-Studie „Best Performer Einkauf“, die die Fraunhofer Austria und das Forum Einkauf im Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum (ÖPWZ) gemeinsam durchgeführt haben.

Lean Office 2010

Wie schlank sind europäische Unternehmen in der Administration wirklich?

Fast dreißig Prozent Verschwendung der Arbeitszeit in der Administration hat die Studie „Lean Office 2010“ der Fraunhofer Austria und des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung, IPA bei Produktions- und Dienstleistungsunternehmen aufgedeckt. Warum und wie dieses Defizit als Chance zur Produktivitätssteigerung verstanden werden kann, erklärt die neu vorgelegte Fraunhofer-Studie.

Automotive Region Central and Eastern Europe

W. Sihn, D. Palm, K. Schmitz, R. Leitner:
"Automotive Region Central and Eastern Europe. 
Produktionsstrukturen von Automobilherstellern und ihrer Zulieferer - Gestärkt durch die Krise
"

ISBN: 3-9502209-3-2, Erscheinungsjahr: 2009
Umfang: 127S.

 

W. Sihn, D. Palm, K. Schmitz, R. Leitner:
"Automotive Region Central and Eastern Europe. 
Auswirkungen der Krise
"

ISBN: 3-9502009-6-7, Erscheinungsjahr: 2009
Umfang: 39S.

Sustainable Production and Logistics in Global Networks - Proceedings

43. CIRP ICMS - Proceedings

Sihn/Kuhlang (Ed.)

43rd CIRP International Conference
on Manufacturing Systems
26 – 28 May 2010, Vienna

ISBN: 978-3-7083-0686-5
Erscheinungsjahr: 2010
Umfang: 1132 Seiten; broschiert
Format: 22,00 cm hoch; 14,00 cm breit

Geschäftsprozessmanagement-Tools

Marktstudie und Auswahlunterstützung

Peter Kuhlang
Mit Beiträgen von Karl Werner Wagner und Alexander Moser
ISBN: 978-3-7083-0726-8
Erscheinungsjahr: 2010
Umfang: 105 Seiten, broschiert
Preis: 34,00 €