Fraunhofer-Forscherin Alba Heiss macht aus ihrer Bachelorarbeit das FFG-Projekt "AIceberg": Es soll Schiffe per Satellit vor Eisbergen warnen und die Nordostpassage sichern.
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Fraunhofer-Forscherin Alba Heiss macht aus ihrer Bachelorarbeit das FFG-Projekt "AIceberg": Es soll Schiffe per Satellit vor Eisbergen warnen und die Nordostpassage sichern.
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Fraunhofer Austria Research GmbH stärkt mit einer strategischen Neuausrichtung seine Innovationskraft: Das Center für Data Driven Design (DDD) und das Center für Nachhaltige Produktion und Logistik (NPL) fusionieren zu einer schlagkräftigen Forschungseinheit. Damit vereint Fraunhofer Austria industrielles Praxiswissen direkt mit modernster Methodenkompetenz im Bereich der Künstlichen Intelligenz – und sichert seine Position als erste Anlaufstelle für industrienahe Forschung in Österreich weiter ab.
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Der LKW ist das Rückgrat der europäischen Wirtschaft: 77 Prozent des gesamten Frachtaufkommens in der EU werden auf der Straße transportiert – und genau hier liegt eines der größten Klimaprobleme. Schwere Nutzfahrzeuge stoßen im Durchschnitt rund 129 Gramm CO₂-Äquivalent pro Tonnenkilometer aus. Die EU-Flottengrenzwerte für neue LKW schreiben bis 2040 eine Emissionsreduktion von 90 Prozent vor. Österreich geht noch weiter: Klimaneutralität bereits bis 2040.
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Forscher von Fraunhofer Austria zeigen, dass KI-basierte Anomalie-Erkennung gute Resultate bei der Analyse von Leberproben liefert und aufwändige histologische Untersuchungen reduzieren kann
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Österreich, aber auch Europa befinden sich an einem industriellen Wendepunkt. Kostendruck, Fachkräftemangel und globaler Innovationswettbewerb fordern heimische Produktionsbetriebe heraus – und verlangen entschlossenes Handeln. Dass dieses Handeln gelingen kann, zeigt ein Tiroler Beispiel: Handl Tyrol. Bei einer Pressekonferenz in Haiming demonstrierte Geschäftsführer Karl Christian Handl gemeinsam mit Fraunhofer Austria, wie die Verzahnung von Industrie und Forschung die Wettbewerbsfähigkeit stärkt und den Standort absichert. Fraunhofer Austria nutzte diesen Anlass, um ihre Strategie 2035 der Öffentlichkeit vorzustellen.
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Im Projekt MoLIBity werden seit 2023 Methoden und Konzepte zur Rückgewinnung von Rohstoffen aus gebrauchten Batterien untersucht. Die Zwischenergebnisse sind vielversprechend.
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Forschende im Projekt iLESS haben die Amortisationszeit von Batterien für PV-Anlagen typischer Privathaushalte durchgerechnet. Das Ergebnis: oft werden zu große Batterien gekauft.
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In den vergangenen Monaten dominierten Schlagzeilen über Standortverlagerungen und eine vermeintlich drohende Deindustrialisierung die öffentliche Debatte. Was dabei zu kurz kam: Viele österreichische Industrieunternehmen investieren in eine moderne Zukunft und sichern damit weiterhin Arbeitsplätze sowie unsere Versorgung mit hochqualitativen Produkten „Made in Austria“. Die heimischen Fabriken werden smarter, effizienter und nachhaltiger. Von der viel gefürchteten Deindustrialisierung sind wir weit entfernt.
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Seit 15 Jahren begleitet die Fabrikkonferenz Unternehmen der produzierenden Industrie dabei, wettbewerbsfähig, innovativ und zukunftsorientiert zu bleiben. Dieses Jubiläum wurde am 22. Oktober 2025 unter dem Motto „Erfolgreich produzieren in Österreich! Heute und morgen“ im Haus der Industrie in Wien gefeiert
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Ried im Innkreis, 21.9.2025 – Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche 2025 endet mit einem Abschlussevent an der Paketstation in Ried im Innkreis die Pilotphase des von Fraunhofer Austria geleiteten Forschungsprojekts Öffi-Packerl in Oberösterreich.
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