Digitalisierung und Künstliche Intelligenz - KI4LIFE

Innovationszentrum Kärnten

Zu den Standorten Wien, Graz und Wattens, an denen bereits jetzt mehr als 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an anwendungsorientierten Lösungen arbeiten, kommt nun mit dem Innovationszentrum »Digitalisierung und Künstliche Intelligenz“ – kurz KI4LIFE – in Klagenfurt ein vierter Standort hinzu. Seit 1. Oktober 2019 arbeitet dort bereits ein Startteam aus WissenschaftlerInnen an konkreten Problemlösungen, um Kärntner Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung zu unterstützen.

Ermöglicht wird das Zentrum durch ein Bündnis starker Partner: Fraunhofer stellt Spitzen-Knowhow und ein aus weltweit 72 Instituten und über 26.000 ForscherInnen bestehendes Netzwerk zur Verfügung, führende Kärntner Unternehmen wie Infineon Austria bringen ihre Kompetenzen, ihr Netzwerk und ihren Bedarf ein, die Wirtschaftskammer Kärnten sowie die Wirtschaftskammer Österreich und die Industriellenvereinigung legen einen direkten Draht zu Unternehmen, die Stadt Klagenfurt und das Land Kärnten stärken das Zentrum mit seiner Unterstützung. Sieben Forschungsgruppen der Fakultät für Technische Wissenschaften der Universität Klagenfurt betreiben Forschung in fachlicher Nähe zur Ausrichtung des Zentrums und werden durch Kooperationen Synergien erschließen. Über das bestehende Konsortium hinaus sind zukünftig Kooperationen mit Joanneum Research und der Fachhochschule Kärnten geplant. Mit seiner anwendungsorientierten Forschung wird KI4LIFE die Brücke zwischen universitärer Forschung und Industrie schlagen. 

Die drei Säulen von KI4LIFE

Kooperationen

Die Zusammenarbeit mit der Universität, die über den Wissensaustausch hinaus auch noch die Zusammenarbeit bei herausfordernden Industrieprojekten umfasst, ist eine der Tätigkeitsprofile von KI4LIFE.

Forschung

Auftragsforschung im Rahmen der Projekttätigkeit, die auch die wirtschaftliche Basis des Zentrums darstellt.

Beratung

Analyse- und Beratungstätigkeit für kleine und mittlere Unternehmen. Dafür werden in Österreich verfügbare Instrumente , wie zum Beispiel Beratungsschecks, genutzt.