Im Forschungsprojekt EntEr-GF entwickelt Fraunhofer Austria eine Vorgehensweise, um Ersatzteile, die sich für generative Fertigung eigenen, zu identifizieren und die Kosten- und Qualitätsvorteile zu bewerten.

EntEr-GF

Fragestellung

Das Forschungsprojekt »EntEr-GF – Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungsmodells zur Ableitung einer effizienten Ersatzteilstrategie unter Einbindung generativer Fertigungstechnologien« verfolgt folgende Ziele:

  • Identifikation von entscheidungsrelevanten Kriterien für die Ersatzteilbereitstellung unter Berücksichtigung von generativen Fertigungstechnologien
  • Ableitung von Ersatzteilstrategien unter Berücksichtigung von generativen Fertigungstechnologien im Maschinen- und Anlagenbau
  • Integration von konventionellen und generativen Ersatzteilstrategien zu einer effizienten, hybriden Ersatzteilbereitstellungsstrategie (Endeindeckung, generative Fertigung etc.)
  • Ableitung von Gestaltungs- und Optimierungspotentialen in der Ersatzteilbereitstellung in der Maschinen- und Anlagenindustrie zur Erhöhung der Bereitstellungsqualität sowie zur Effizienzsteigerung

Unser Beitrag

Im Forschungsprojekt »EntEr-GF« entwickeln die Wissenschaftler von Fraunhofer Austria eine Vorgehensweise, mit der Ersatzteile, die sich für die generative Fertigung eignen, identifiziert und die hieraus entstehenden Kosten- sowie Qualitätsvorteile bewertet werden können.

Ihr Nutzen

Ergebnis ist ein mehrdimensionales (hybrides) Entscheidungsunterstützungsmodell für die Ersatzteilbereitstellung, welches die Möglichkeit der generativen Fertigung von Ersatzteilen berücksichtigt.

Partner und Förderung

Fraunhofer Austria führt das Forschungsprojekt »EntEr-GF« im Rahmen des Programms »Industrienahe Dissertationen« der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft durch.