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Das Projekt mPed+ wird vom BMVIT im Rahmen der 2. Ausschreibung »ways2go« gefördert.

mPed+ Flexible Simulation Framework for Modelling Pedestrian Flows in Public Transportation Networks

Fragestellung

Betreten wir eine Fußgängerzone, ist uns meist nicht bewusst, wie sehr sich Behörden und Stadtplaner darüber den Kopf zerbrochen haben. Die effiziente Lenkung von Personenströmen ist keine einfache Aufgabe. Für die Planung und den Ausbau von Fußgängerzonen und anderen öffentlichen Verkehrsnetzen sind daher Visualisierungen und Simulation von großer Bedeutung.

Das Ziel des Projekts »mPed+« ist es, moderne, skalierbare Softwarewerkzeuge für unterschiedliche Fußgänger-Simulationen und deren Ergebnisvisualisierung zu entwickeln. »mPed+« kombiniert erstmals umfassende, makroskopische und detaillierte, mikroskopische Simulationsmodelle in einem Gesamtmodell. Damit erhalten Verkehrsbetreiber und –planer umfangreiche Informationen über Personenströme in komplexen öffentlichen Verkehrsnetzen, mit zahlreichen Stationen und Verbindungen.

Unser Beitrag

Die Visualisierungskomponente von »mPed+« ist auf individuelle Konfigurierbarkeit ausgelegt und somit vielseitig einsetzbar. Die Simulationsdaten werden als vollständige, dreidimensionale Szene dargestellt, die es erleichtert, die Daten zu interpretieren. Je nach Einsatzzweck können die Daten abstrakt oder realitätsnah dargestellt werden.

Ihr Nutzen

Die Interpretation von gesammelten, errechneten oder simulierten Daten ist oftmals der schwierigste Teil. Die Erfahrung von Fraunhofer Austria mit Visualisierungsmethoden kann Ihnen helfen, ein Maximum an Informationen aus Ihren Daten zu gewinnen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr Unternehmen durch innovative, maßgeschneiderte Lösungen zu stärken.

Partner und Förderung

Das im Rahmen der Programmlinie IV2Splus vom BMVIT geförderte Projekt »mPed+« wird unter der Leitung des AIT Mobility Department gemeinsam mit ÖBB-IKT und Wiener Linien realisiert. Fraunhofer Austria steuert ihr Know-how im Visual Computing bei.